Schmerzen in Gelenken, Rücken, Muskeln und Sehnenansätzen sind oft lokal und klar definiert. Wenn Schmerzen oder Beschwerden in einem bestimmten Bereich auftreten, reagiert dieser normalerweise am besten auf eine präzise und gezielte Behandlung. Photobiomodulation (PBM), auch Lichttherapie genannt, wird heute sowohl in Kliniken als auch zu Hause eingesetzt, um die natürlichen Regulations- und Reparaturprozesse des Körpers bei solchen Beschwerden zu unterstützen.
Zwei der am weitesten verbreiteten Technologien zur punktuellen Behandlung mit Licht sind die LED-basierte Lichttherapie und die laserbasierte Lichttherapie. Beide verwenden Licht im roten und nahen Infrarotspektrum, haben jedoch unterschiedliche physikalische Eigenschaften, biologische Wirkungen und praktische Anwendungen. Wenn Sie den Unterschied verstehen, fällt die Auswahl der richtigen Lösung leichter.
Was ist eine punktuelle Behandlung mit Lichttherapie?
Punktbehandlung bedeutet, dass Licht direkt auf einen bestimmten Schmerzbereich gerichtet wird, beispielsweise auf ein Gelenk, einen Muskel, einen Sehnenansatz oder einen Triggerpunkt. Ziel ist die lokale Stimulation des Gewebes durch eine erhöhte Energieversorgung auf zellulärer Ebene, insbesondere in den Mitochondrien, wo ATP produziert wird. Gleichzeitig kann die Lichttherapie zu einer besseren Mikrozirkulation beitragen und die natürlichen Erholungsprozesse des Körpers unterstützen.
Diese Art der gezielten Behandlung wird häufig bei Gelenkschmerzen, Rücken- und Nackenverspannungen, Muskelschmerzen, Sehnenzerrungen und lokalen Schmerzpunkten nach Überlastung oder Verletzung eingesetzt.
LED-basierte Lichttherapie – flexible und schonende Punktbehandlung
Die LED-Lichttherapie sorgt für ein gleichmäßiges und diffuses Licht, das einen größeren Bereich abdeckt. Dadurch ist die Technologie gut geeignet, wenn der Schmerz nicht auf einen einzelnen Punkt beschränkt ist, sondern einen größeren Bereich wie eine Muskelgruppe, ein Gelenk oder Teile des Rückens erfasst. Durch die geringe Wärmeentwicklung und die gleichmäßige Lichtverteilung eignet sich die LED-basierte Lichttherapie gut für den regelmäßigen Einsatz zu Hause.
Die Uno Vita Lichttherapie-Taschenlampe ist ein tragbares LED-Lichttherapiegerät mit fünf sorgfältig ausgewählten Wellenlängen, das für die flexible Punktbehandlung sowohl oberflächlicher als auch tieferer Strukturen entwickelt wurde.
Das Produkt eignet sich besonders zur täglichen Anwendung, bei Gelenk- und Muskelschmerzen, Rücken- und Nackenschmerzen sowie zur allgemeinen Punktbehandlung auf etwas größeren Flächen.
https://unovita.no/products/uno-vitas-light-therapy-torch-5-wavelengths
Laserbasierte Lichttherapie – präzise und tiefe Punktstimulation
Laser unterscheiden sich von LED dadurch, dass das Licht konzentrierter, kohärenter und gerichteter ist. Dies sorgt für eine höhere Präzision und häufig eine tiefere Gewebepenetration an einem definierten Punkt. Daher kommt die laserbasierte Lichttherapie häufig dann zum Einsatz, wenn der Schmerz eindeutig lokalisiert ist, beispielsweise an einem Triggerpunkt, einem Sehnenansatz oder einem bestimmten Gelenk.
Der HD Cure Pro Laser wurde für die präzise Punktbehandlung entwickelt und ist von der klinisch eingesetzten Lasertechnologie inspiriert, angepasst für den sicheren Heimgebrauch.
Das Produkt eignet sich besonders für tiefe Schmerzpunkte, Sehnenansätze, Gelenke und den unteren Rücken sowie zur intensiveren lokalen Behandlung.
https://unovita.no/products/hd-cure-pro-laser
LED oder Laser – wofür sollten Sie sich entscheiden?
Die Wahl zwischen LED und Laser hängt in erster Linie von der Art des Schmerzes und dem Behandlungsbereich ab. Wenn Sie größere oder diffusere Schmerzbereiche haben, ist die LED-Lichttherapie oft die beste Wahl. Wenn Sie hingegen einen klar definierten Schmerzpunkt haben, kann der Laser eine präzisere und gezieltere Stimulation bewirken. Viele entscheiden sich je nach Bedarf und Situation auch für die Kombination beider Technologien.
Sicherheit und Verwendung zu Hause
Beide Produkte wurden für den sicheren Heimgebrauch entwickelt, wenn sie gemäß den Anweisungen des Herstellers verwendet werden. Die Lichttherapie ist nicht-invasiv und dient der Unterstützung der körpereigenen Regulationsmechanismen. Die Behandlung ist als Ergänzung gedacht und soll bei schwerwiegenden oder anhaltenden Beschwerden keine ärztliche Abklärung oder Behandlung ersetzen.
Über die Redaktion von Uno Vita
Dieser Artikel wurde von der Fachredaktion von Uno Vita erstellt und basiert auf wissenschaftlicher Literatur, klinischer Erfahrung und praktischer Arbeit mit Photobiomodulation, Elektromedizin und integrativer Gesundheitstechnologie. Der Inhalt dient der allgemeinen beruflichen Information und ist nicht als medizinischer Rat, Diagnose oder Behandlung zu verstehen. Bei gesundheitlichen Beschwerden empfiehlt es sich stets, sich an einen qualifizierten Arzt zu wenden. Uno Vita AS hat seinen Sitz in Moss, Norwegen. Meinungsfreiheit und berufliche Offenheit sind Grundprinzipien unserer Arbeit.

