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Infopathie – der vollständige Leitfaden zu Informationsmedizin, IC-Technologie und biophysikalischen Signalen

Jan Fredrik Poleszynski |

Infopathie ist eine digitale Gesundheitsplattform, die mit dem arbeitet, was oft als Informationsmedizin oder Infoceuticals bezeichnet wird. Anstelle chemischer Wirkstoffe setzt die Infopathie auf elektromagnetische Signale, die die körpereigenen Regulations- und Anpassungsprozesse unterstützen sollen. Durch die Kombination von Prinzipien aus Biophysik, Quantenelektrodynamik (QED), Wasserstrukturtheorie und moderner Signalverarbeitung stellt die Plattform eine neue Richtung in der nicht-invasiven Wellness-Technologie dar. In Norwegen ist das Interesse an solchen Lösungen in den letzten Jahren deutlich gestiegen, insbesondere bei gesundheitsbewussten Anwendern, die sanfte, persönliche und technologiebasierte Ansätze wünschen.

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In der Praxis fungiert Infopathie als digitale Bibliothek mit mehreren tausend sogenannten ICs (Infoceuticals), die zusammen mit kompatiblen Geräten genutzt werden können. Hardware wie IC-Hummer und Glowing IC Pad werden in Norwegen von Uno Vita AS vertrieben, während der Zugriff auf die IC-Bibliothek und die Mitgliedschaft direkt über die Infopathie-Plattform abgewickelt wird. Dadurch erhalten norwegische Benutzer lokale Verfügbarkeit von Geräten, kombiniert mit globalem Zugriff auf digitale Ressourcen.

Was sind ICs und Informationsmedizin?
ICs sind elektromagnetische Signale, die entweder algorithmisch erzeugt oder von Substanzen mit bekannten biologischen, therapeutischen oder funktionellen Eigenschaften aufgezeichnet werden. Statt dem Körper Moleküle in physikalischer Form zuzuführen, arbeitet die IC-Technologie mit Informationen auf Signalebene. Die Idee dahinter ist, dass biologische Systeme nicht nur auf chemische Strukturen reagieren, sondern auch auf elektromagnetische Muster und Signale, die Regulierungsmechanismen in Zellen und Geweben beeinflussen können.

Die Infopathie verwendet den Begriff Infoceuticals, um zu verdeutlichen, dass es sich dabei nicht um Arzneimittel im herkömmlichen Sinne handelt, sondern um digitale Informationsdarstellungen von Stoffen, Prozessen oder Funktionsmustern. ICs werden hauptsächlich für Wellness, Selbstpflege und persönliche Optimierung eingesetzt und sind nicht als Ersatz für eine medizinische Behandlung gedacht.

Die theoretische Grundlage – QED und kohärente Domänen im Wasser
Das theoretische Modell der Infopathie ist von der quantenelektrodynamischen Theorie des Wassers inspiriert, die unter anderem von Emilio Del Giudice und Giuliano Preparata entwickelt wurde. Nach dieser Theorie können sich Wassermoleküle unter dem Einfluss elektromagnetischer Felder in sogenannten kohärenten Domänen organisieren. Innerhalb einer solchen Domäne schwingen die Moleküle synchron mit der gleichen Frequenz.

Das Modell beschreibt vier zentrale Prinzipien. Erstens wird angenommen, dass elektromagnetische Felder die Struktur von Wasser beeinflussen können. Zweitens verfügt jeder Stoff über ein einzigartiges elektromagnetisches Spektrum, das grundsätzlich aufgezeichnet werden kann. Drittens kann ein aufgezeichnetes Signal auf reines Wasser zurückgespielt werden, wo sich die Wassermoleküle in kohärenten Domänen organisieren, die das Signal nachahmen. Viertens kann solch aufbereitetes Wasser auf eine Weise mit biologischen Systemen interagieren, die oft mit einer „Schloss-und-Schlüssel“-Analogie beschrieben wird, die hier als elektronische oder informationsbasierte Variante verstanden wird.

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Dies ist ein hypothetisches Wirkungsmodell. Die Infopathie präsentiert es als theoretischen Rahmen und Ausgangspunkt für weitere Forschung und offene Diskussion, nicht als endgültigen wissenschaftlich nachgewiesenen Mechanismus.

Wie Infopathie in der Praxis funktioniert
Infopathie kombiniert digitale IC-Dateien mit verschiedenen Übertragungsmethoden. Der Nutzer wählt ICs über die Plattform aus und nutzt sie mit kompatiblen Geräten. Es gibt verschiedene Formen der Nutzung.

Die gebräuchlichste Methode ist das Einprägen in Wasser. Ein Glas oder eine Flasche Wasser wird auf ein kompatibles Gerät gestellt, beispielsweise auf das Glowing IC Pad. Das ausgewählte IC-Signal wird innerhalb weniger Minuten an das Wasser übertragen. Das Wasser wird dann als Getränk verwendet, oft im Rahmen der täglichen Routine.

Eine andere Methode ist die direkte Anwendung auf den Körper. Das Gerät wird dann an einen bestimmten Bereich gehalten, beispielsweise an Muskeln, Gelenke oder andere Bereiche, an denen der Benutzer eine lokale Stimulation wünscht.

Infopathie unterstützt auch den PEMF-basierten Einsatz, bei dem IC-Signale mit pulsierenden elektromagnetischen Feldern kombiniert werden, sowie akustische ICs, bei denen das Signal über Ton und Kopfhörer übertragen wird. Verschiedene Benutzer bevorzugen unterschiedliche Methoden und viele kombinieren sie in der Praxis.

Ausstattung und Verfügbarkeit in Norwegen
Die Infopathie-Plattform ist mit mehreren Arten von Geräten kompatibel. IC-Hummer ist ein kompaktes und tragbares Gerät, das häufig sowohl zum Bedrucken als auch für PEMF-basierte Anwendungen verwendet wird. Glowing IC Pad und Glowing IC Pad 3 sind größere Oberflächen, die sowohl das Aufdrucken mit Wasser als auch die direkte Verwendung am Körper ermöglichen, mit verschiedenen Lichtmodi, die unterschiedliche Verwendungsformen unterstützen.

In Norwegen werden kompatible Infopathie-Geräte (Glowing IC Pad 3) von Uno Vita AS vertrieben. Dadurch erhalten norwegische Kunden Zugriff auf Geräte mit norwegischem Support, Garantie und Mehrwertsteuerabwicklung, während die IC-Bibliothek selbst und die Mitgliedschaft direkt über Infopathie verwaltet werden. Dieses zweiteilige Modell ist für Anwender in Norwegen praktisch und kostengünstig.

Der Unterschied zwischen Infopathie und klassischer Bioresonanz
Infopathie wird manchmal in derselben Kategorie wie Bioresonanz bezeichnet, es gibt jedoch wichtige Unterschiede. Als Test- und Behandlungsinstrument wird häufig die klassische Bioresonanz eingesetzt, bei der Messwerte diagnostisch interpretiert und Signale zurückgesendet werden, um vermutete Ungleichgewichte zu korrigieren. Dies ist ein Bereich mit großen Unterschieden in der Praxis, begrenzter Standardisierung und schwacher wissenschaftlicher Dokumentation.

Infopathie hingegen ist kein diagnostisches System. Die Plattform bietet keine Tests, Scans oder medizinischen Beurteilungen an. Die IC-Technologie wird als Wellness- und Selbstpflege-Tool eingesetzt, bei dem der Benutzer ICs basierend auf seinen eigenen Zielen und Erfahrungen auswählt. Der Sprachgebrauch ist durchweg nüchtern und es wird betont, dass es sich um eine hypothesenorientierte Technologie und nicht um eine medizinische Behandlung handelt.

Forschung, Dokumentation und Einschränkungen
Es gibt umfangreiche Forschung zu elektromagnetischen Feldern, PEMF und biophysikalischen Signalen im Allgemeinen, einschließlich Tausender veröffentlichter Studien. Was die IC-Technologie speziell betrifft, ist die Dokumentation begrenzter und basiert weitgehend auf theoretischen Modellen, Laboruntersuchungen zur Wasserstruktur und Benutzererfahrungen.

Viele Anwender berichten von subjektiven Verbesserungen in Bereichen wie Schlaf, Erholung, Stressregulierung und allgemeinem Wohlbefinden. Gleichzeitig ist es wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass solche Erfahrungen nicht unbedingt verallgemeinert werden können und dass immer Placeboeffekte, Erwartungen und Lebensstilfaktoren eine Rolle spielen. Infopathie ist daher am besten als Ergänzung und nicht als Ersatz für die normale Gesundheitsversorgung zu verstehen.

Sicherheit und verantwortungsvoller Umgang
Die IC-Technologie wird als nicht-invasiv und mit sehr geringem physikalischen Risiko beschrieben, da sie nicht mit der Injektion chemischer Substanzen oder starker Energien verbunden ist. Die wichtigste Sicherheitsdimension betrifft das Erwartungsmanagement und die Rollenklärung. Infopathie sollte nicht dazu verwendet werden, Diagnosen zu stellen, medizinische Behandlung zu ersetzen oder notwendige Gesundheitsversorgung zu verzögern.

Bei schwerwiegenden, anhaltenden oder unklaren Symptomen sollte immer ein Arzt oder anderes qualifiziertes medizinisches Personal der erste Ansprechpartner sein. Infopathie kann bestenfalls als Instrument des persönlichen Wohlbefindens in einem sicheren und realistischen Rahmen eingesetzt werden.

Wer kann von Infopathie profitieren?
Infopathie wird von einem breiten Spektrum von Menschen genutzt, von gesundheitsbewussten Einzelpersonen bis hin zu Therapeuten und Biohacking-Gemeinschaften. Die Plattform kann für diejenigen geeignet sein, die neugierig auf biophysikalische Perspektiven sind, eine strukturierte Selbstfürsorge wünschen oder die Wechselwirkungen zwischen Technologie, Wasser, Signalen und Biologie auf sorgfältige und selbstgesteuerte Weise erforschen möchten.

Letzte Perspektive
Infopathie stellt einen neuen und anderen Ansatz der Wellness-Technologie dar, bei dem Informationen und Signale im Mittelpunkt stehen. Die Plattform vereint digitale Bibliotheken, biophysikalische Theorie und benutzerfreundliche Hardware in einem Ökosystem, das auch in Norwegen über Uno Vita AS leicht zugänglich ist. Gleichzeitig erfordert die Technologie ein ausgereiftes und kritisches Verständnis, bei dem Hypothese, Erfahrung und Wissenschaft klar getrennt werden. Richtig eingesetzt kann Infopathie eine interessante Ergänzung für alle sein, die sich verantwortungsvoll mit den informationsbasierten Gesundheitsinstrumenten der Zukunft auseinandersetzen möchten.

Infopathie ist eine fortschrittliche digitale Plattform für Informationsmedizin, die moderne Technologie mit Prinzipien aus Bioresonanz, Biophysik und frequenzbasierter Gesundheit kombiniert. Die Plattform wird derzeit von Zehntausenden Menschen weltweit genutzt, die einen nicht-invasiven, persönlichen und chemiefreien Ansatz für Gesundheit, Gleichgewicht und Genesung wünschen. Anstatt dem Körper Moleküle hinzuzufügen, arbeitet Infopathie mit digital gespeicherten elektromagnetischen Signaturen – oft als Infoceuticals bezeichnet –, die über spezielle Hardware auf Wasser, den Körper oder das Biofeld übertragen werden können.

Infopathie unterscheidet sich deutlich von Nahrungsergänzungsmitteln, Homöopathie und traditioneller Bioresonanz dadurch, dass der gesamte Prozess digital, nachvollziehbar und skalierbar ist. Die Plattform enthält derzeit über 4.000 digitale Heilmittel, strukturiert in Kategorien wie Immunsystem, Stress, Schlaf, Verdauung, Haut, Energie, Hormonhaushalt und Erholung. Diese können einzeln genutzt oder zu persönlichen, an die individuellen Bedürfnisse angepassten IC-Komplexen zusammengestellt werden.

In Norwegen ist Infopathie besonders relevant, da die Hardware von Uno Vita AS vertrieben wird, was norwegischen Benutzern einfachen Zugang zu zugelassenen Geräten mit norwegischer Garantie, schneller Lieferung und lokalem Kundenservice ermöglicht. Die digitalen Heilmittel und Abonnements selbst werden direkt von der Infopathie-Plattform geliefert.

Digitale Heilmittel, IC-Komplexe und Personalisierung
Infopathie bietet eine umfangreiche Bibliothek digitaler Heilmittel, die einzeln oder in Kombination verwendet werden können. Ein IC-Komplex kann beispielsweise aus Signalen bestehen, die mit der Immunabwehr, dem antioxidativen Gleichgewicht und der Stressregulierung zusammenhängen und in einer Sequenz zusammengefasst sind. Die Plattform ermöglicht eine einfache Anpassung der Nutzung je nach Lebenssituation, Jahreszeit, Belastung oder persönlichen Zielen.

Viele Anwender nutzen Infopathie als Ergänzung zu anderen Gesundheitstechnologien, etwa der Rotlichttherapie, PEMF oder Strukturierungsmethoden für Wasser. Die Kombination von Licht, elektromagnetischen Feldern und Informationsmedizin wird von vielen als synergistisch erlebt, insbesondere in den Bereichen Erholung, Schlaf und Energiehaushalt.

Es ist wichtig zu betonen, dass Infopathie nicht als medizinische Behandlung vermarktet wird, sondern als Instrument zur Unterstützung der körpereigenen Regulierungsmechanismen.

Wissenschaftlicher Hintergrund, Grenzen und verantwortungsvoller Umgang
Die Infopathie ist inspiriert von Forschungen in den Bereichen Biophysik, Quantenelektrodynamik und Studien zu den strukturellen Eigenschaften von Wasser. Gleichzeitig ist es wichtig, nüchtern zu bleiben: Der Bereich der Informationsmedizin befindet sich noch in der Erforschung und die Dokumentation reicht von präklinischen Studien bis hin zu benutzerbasierten Erfahrungen. Daher legt die Plattform großen Wert auf verantwortungsvollen Umgang, Selbstbeobachtung und realistische Erwartungen.

Infopathie ersetzt keine medizinische Behandlung und den Nutzern wird stets empfohlen, im Falle einer Krankheit oder schwerwiegender Beschwerden einen qualifizierten Arzt zu konsultieren. Die Plattform wurde für Wohlbefinden, Ausgeglichenheit und Unterstützung entwickelt – nicht für Diagnose oder Heilung.

Infopathie in Norwegen – Verfügbarkeit und Sicherheit
Für norwegische Benutzer wird Infopathie auf praktische und klare Weise verfügbar gemacht. Die Hardware wird über Uno Vita AS in Norwegen gekauft, mit norwegischer Mehrwertsteuer, Garantie und schneller Lieferung. Digitale Heilmittel und Abonnements werden direkt über Infopathie.com verwaltet. Dieses zweiteilige Modell bietet sowohl Flexibilität als auch Sicherheit und macht die Technologie ohne komplizierte Importe oder technische Barrieren verfügbar.

Zusammenfassung
Infopathie stellt eine digitale Gesundheitsplattform der neuen Generation dar, bei der Information, Frequenz und Biophysik im Mittelpunkt stehen. Für diejenigen, die neugierig auf Informationsmedizin, Bioresonanz und zukünftige Wellness-Technologie sind, bietet Infopathie ein flexibles, sanftes und persönliches Werkzeug. Mit Uno Vita AS als norwegischem Distributor der Hardware ist die Hürde für den Einstieg niedrig, während der Benutzer die volle Kontrolle über Tempo, Inhalt und Nutzung behält.

Die Informationen in diesem Artikel dienen der allgemeinen und professionellen Information. Infopathie und IC-Technologie sollen keine medizinische Diagnose oder Behandlung ersetzen. Bei Erkrankungen oder anhaltenden Beschwerden sollte immer eine qualifizierte medizinische Fachkraft konsultiert werden.

Über die Redaktion von Uno Vita
Das Redaktionsteam von Uno Vita arbeitet mit umfassenden Gesundheitsinformationen an der Schnittstelle von Biologie, Physik und Technologie. Ziel ist es, nüchternes, aktuelles und verantwortungsvolles Wissen über neue Gesundheits- und Wellness-Technologien im Rahmen der aktuellen Vorschriften in Norwegen und der EU zu vermitteln.

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